Dienstag, 12. April 2011


Volle Kraft voraus?



Aber fest verankert...


Warum erreiche ich meine Ziele nur nie? ;-)


Wer kennt das nicht?


Gas geben und gleichzeitig auf der Bremse stehen, ein vor und zwei zurück - und letztendlich immer wieder das selbe. Wie oft begegnen uns die gleichen alten Probleme, gelegentlich nur im neuen Gewand.


Was ist das was mich da hält, warum schaffe ich es nicht Kraftvoll

voran zu schreiten.

Was bremst mich, schon bevor ich überhaupt losgegangen bin.

Warum strauchle ich immer an der selben Stelle.


Ängste, Bedenken, Zweifel...

Altlasten meiner Vergangenheit.


Misserfolge, Ängste und Verletzungen. Als "negativ" empfundene Erfahrungen führen häufig zu Suche nach dem "Schuldigen", Erklärungen und - letztendlich zu Vermeidungsverhalten, Stolpersteinen und Bremsklötzen die uns hindern neuen offen und unbefangen zu begegnen.


Daraus folgen unsere Strategien und Muster. Gut gemeint, doch meistens der Stein, der uns im Wege steht direkte Lösungswege zu sehen. Immer ein wenn auch indirekter und uns in diesem Augenblick unbewusster Blick nach hinten. Ein festhalten. Aber um fliegen zu können, muss ich erst einmal loslassen, sonst fliege ich bestimmt nur auf die Nase.



»Wer die Dinge verändern will, sucht gangbare Wege, wer nichts verändern will, sucht nach Gründen«

»Ein Pessimist findet zu jeder Lösung das passende Problem«

»Wer dauernd an Grenzen denkt, ist schnell an der Grenze seines Denkens!«



Offen und frei agieren können ist der beste Weg, dem was uns tatsächlich auf unseren voranschreiten entgegentritt zu begegnen. Wir interpretieren das, was wir wahrnehmen als Problem oder Möglichkeit. Es gibt immer eine Wahl und somit die Chance zu Entscheidung und Begegnung. Ist es ein Problem oder nur eine Projektion meiner Angst vor einem solchen? Was hält mich, was blockiert mich? Wohin fließt meine Energie wirklich? In die Vergangenheit oder auf ein bestimmte Ziel zu? Bin ich im Einklang mit mir oder kämpfe und zweifle ich?


Hinsehen, hineinspüren, wahrnehmen und annehmen - damit ich in mir ruhend, mit ungeteilter Aufmerksamkeit und Energie voran schreiten kann. Offen, staunend und frei, von dem was in meiner Vergangenheit war und allen Befürchtungen was sein "könnte". Denn ich bestimme die Bedeutung dessen was mir Begegnet. Es ist meine Brille durch die ich sehe

— und bewerte...


Mehr unter:

http://veraikon.de/ident_coaching



»Wenn das einzige Werkzeug, das Du besitzt, ein Hammer ist, bist Du geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen.«

Abraham Harold Maslow (1908-1970)



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